Basis jeder IT ist eine stabile und flexible IT-Infrastruktur: Erst nachdem sie optimal arbeitet, können die Mitarbeiter die benötigten IT-Systeme effektiv und effizent ausnutzen. Wichtig dabei ist, auf individuelle Anforderungen eines Unternehmens innerhalb einer stabilen und kostenoptimierten IT-Infrastruktur zu reagieren. IT-Konzepte von der Scanfabrik KG bringen Sie den entscheidenden Schritt vorwärts.

In erster Linie sollte eine IT-Infrastruktur verlässlich und an die Anforderungen des Kunden angepasst sein sowie einen unterbrechungsfreien Betrieb und hohe Performanz gewährleisten. Durch diverse Zertifizierungen, enge Kooperation mit den Herstellern, jahrelanger Erfahrung und getesteten Prozessen können wir Ihnen nahezu alle für Sie relevanten IT-Infrastruktur-Leistungen bieten.

Individuell, umfassend und professionell. Systemseitig stehen dabei Server, Clients, Netzwerke und Rechenzentren im Fokus.

Cloud-Lösungen

Flexible und dynamisch anpassbar. Egal, ob Sie nur vorübergehend mehr Speicherplatz benötigen oder einfache bis hinzu komplexe Dienste komplett auslagern möchten: Cloud-Lösungen der Scanfabrik KG bieten Ihnen volle Flexibilität ohne der Gefahr von Investitionen in Überkapazitäten.

Dabei haben Sie die Wahl zwischen kostengünstigen und standardisierten Public Clouds und individuell eingerichteten Private Clouds, die auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche perfekt angepasst sind.

Erschließen Sie schnell, kostengünstig und flexibel, skalierbare Kapazitäten mit Cloud-Lösungen von der Scanfabrik KG

  • Virtuelle Serversysteme
  • Virtueller Speicherplatz
  • Online Backup

Virtualisierung

Dank Virtualisierung können die heutigen x86-Computer mehrere Betriebssysteme und Anwendungen ausführen. Dies ermöglicht eine einfachere und effizientere Infrastruktur. Anwendungen werden schneller bereitgestellt, Performance und Verfügbarkeit erhöht und die Betriebsabläufe automatisiert. So lassen sich IT-Komponenten einfacher implementieren und kostengünstiger verwalten, so dass Sie die Investitionskosten durch Serverkonsolidierung sowie die Betriebskosten durch Automatisierung senken. Gleichzeitig vermeiden Sie Umsatzverluste, indem Sie geplante und ungeplante Ausfallzeiten verkürzen.

Vereinfachen Sie Ihre IT-Infrastruktur mit bewährten Virtualisierungslösungen auf Basis von VMware® vSphere oder Hyper-V von Microsoft.

Optimieren Sie die Business Continuity und Disaster Recovery für Ihre virtualisierte Infrastruktur durch verbesserte und vereinfachte Disaster Recovery-Lösungen.

Virtualisieren Sie geschäftskritische Tier-1-Unternehmensanwendungen, einschließlich Datenbanken (Oracle Database, Microsoft SQL Server, SAP HANA, SAP Sybase), Geschäftsanwendungen (SAP Business Suite, Microsoft Exchange, SQL Server, SharePoint, SAP) und bieten Sie anspruchsvollste SLAs sowie höchste Performance.

Profitieren Sie von richtlinienbasierter Automatisierung und stellen Sie Virtualisierungsmanagement Compliance und Performance auf Basis einer Zero-Touch-Infrastruktur sicher.

Hochverfügbarkeit

Der Begriff „Hochverfügbarkeit“ wird in der IT heute inflationär gebraucht. Mehr und mehr Systeme behaupten hoch verfügbar zu sein, ohne tatsächlich den hohen Ansprüchen an Hochverfügbarkeit gerecht werden zu können.

Für die meisten Unternehmen ist die ständige Verfügbarkeit ihrer Server-Systeme unverzichtbar. Hochverfügbarkeit ist daher in der IT State-of-the-Art geworden. Viele Unternehmen haben allerdings keine konkreten Vorstellungen darüber, welche Anforderungen Systeme erfüllen müssen, um tatsächlich „hoch verfügbar“ zu sein. Im Gegenteil: In der IT-Praxis trifft man immer wieder auf abenteuerliche Vorstellungen über das, was Hochverfügbarkeit sein könnte. Für Unternehmen stellen solche Irrtümer ein nicht unerhebliches Risiko für den reibungslosen Betrieb ihrer IT dar. Nachfolgend sind auszugsweise einige Punkte zusammengestellt:

Im 24/7-Dauerbetrieb erlaubt eine Verfügbarkeit von 99,5 Prozent eine durchschnittliche Ausfallzeit von über 43 Stunden pro Jahr – wobei die Ausfälle immer dann passieren, wenn man sie am wenigsten brauchen kann. Für unternehmenskritische Aufgaben ist dies viel zu wenig. Dafür muss ein Verfügbarkeitsniveau von mindestens 99,99 Prozent – mit einer durchschnittlichen Ausfallzeit von etwa 52 Minuten pro Jahr – erreicht werden.
Disaster Recovery ist Katastrophenschutz für die IT: Unternehmen schützen damit ihre Systeme vor Bränden, Erdbeben, Flugzeugabstürzen oder Anschlägen, beispielsweise indem sie Rechenzentren räumlich getrennt platzieren. Hochverfügbarkeit sorgt dagegen für den Schutz der IT bei Betriebsstörungen. Verantwortungsvolle Unternehmen werden daher immer beide Aspekte in ihrem Sicherheitskonzept berücksichtigen.
Bei redundanten Systemen sind durch Umschalten und Übergabe der Prozesse Ausfallzeiten technisch unvermeidlich. Die Konsistenz von Daten und Transaktionen muss daher separat sichergestellt werden. Auch wenn es dafür heute unterstützende Software gibt, so ist auf diese Weise eine Verfügbarkeit von höchstens 99,5 bis 99,9 Prozent erreichbar, was einer ungeplanten Downtime von 8,7 bis 43 Stunden pro Jahr entspricht – deutlich zu wenig für echte Hochverfügbarkeit.
Mit RAID-Systemen werden Datenspeicher vor Ausfällen geschützt. Hochverfügbarkeit sorgt dagegen für einen ausfallsicheren Betrieb der Server. In kritischen Umgebungen muss man daher immer beides implementieren.
Backup-Lösungen sichern wichtige Unternehmensdaten vor Verlusten und sind daher für einen professionellen IT-Betrieb unverzichtbar. Backups müssen für alle, nicht nur für hoch verfügbare Systeme erstellt werden.
Natürlich geht ohne Strom gar nichts – aber mit Strom allein geht dennoch nicht sehr viel. Keine USV kann Server-Abstürze verhindern oder abfangen. Für Hochverfügbarkeit ist der Betrieb einer USV daher zwar eine Voraussetzung aber keineswegs ausreichend.
Netzteile sind besonders störungsanfällig, deshalb verbessert ein zweites Netzteil die Verfügbarkeit eines Servers. Doch damit lassen sich natürlich nicht andere Hardware-Fehler, etwa in der CPU oder im RAM, abfangen. In fehlertoleranten Servern sind dagegen alle wichtigen Komponenten, also auch CPU und RAM, doppelt vorhanden. Auf diese Weise lässt sich echte Hochverfügbarkeit realisieren.

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